Die Geschichte der Vinothek

Die „Geburt“ der kleinen, feinen Vinothek in Brienz

Man schrieb das Jahr 1999, als die Idee der Gründung einer Vinothek im bekannten Schnitzlerdorf Brienz in der Alpenregion.ch entstand. Andreas Zmoos sah sich gezwungen, sich beruflich nochmals zu verändern. In der wirtschaftlich düsteren Zeit war es für einen gut Fünfzigjährigen fast ein Ding der Unmöglichkeit, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Was lag da näher, als das liebste Hobby zum Beruf zu machen. Während seines früheren Berufslebens widmete sich der heutige Inhaber der Vinothek zum Rössli gerne und intensiv dem Thema Wein. Nebst dem Studium von Literatur und Kellereibesuchen nahm er auch an Weinseminaren teil, die ihm stets Freude bereiteten.

Als Lokal bot sich das Shop-in-Shop-Geschäft in der Migros Brienz an, das dann auch gemietet und zu einem gemütlichen Verkaufslokal mit einem originellen Gastronomieteil ausgebaut wurde. Mehrere einheimischen Firmen haben mitgeholfen, das Geschäft zu dem werden zu lassen, was es heute ist.

Dank der jahrelangen Erfahrungen der Ehefrau im Hotelbereich konnte man auch ein der Betriebsgrösse entsprechendes, gastronomisches Angebot vorsehen. Nach einem gemeinsam besuchten Servicekurs bei Gastro Bern erfolgte auf Anfang November 1999 die Geschäftseröffnung.

In den Jahren seit der Eröffnung hat sich das Angebot auf einen internationale Palette von Weinspezialitäten, ein schönes Sortiment von italienischen Spezialitäten, Oelen und Acetos, Genusstees und hübschen Accessoires rund um den Wein ausgeweitet. Die Vinothek zum Rössli führt heute mehrere Spezialitäten exklusiv in der Schweiz.

Das gemütliche Weinlokal steht auch für kleine Vereins- und Familienanlässe zur Verfügung.

Andreas und Madeleine Zmoos kennen viele „ihrer“ Weinproduzenten persönlich und führen auch Degustationen durch, an denen auch ihre Kunden persönliche Kontakte zu Winzern und Importeuren pflegen können. Bereits zur Tradition geworden ist das „Freitagsapéro“, an dem die Gäste mit einem Deziliter Wein nach Wahl des Hauses und einem kleinen Häppchen für einen Fünfliber verwöhnt werden.

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